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Open & Closed Loop
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Projekte mit digitalen Medien unterscheiden sich nach vielen Kriterien, z.B. Zielen, Programmen, Art, Technologie und vielem mehr. Neben diesen gibt es eine weitere Dimension, die aufgrund ihrer Tragweite mit die höchste Relevanz hat. Hierbei handelt es sich um die Unterscheidung von Projekten in Open und Closed Loops. Dies gilt für alle Varianten digitaler Medien, also In-Store-TV, -Radio und interaktive Kiosksysteme.
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Der Begriff „Loop“ kommt von der Programmsendeschleife.
„Open“ bezieht sich darauf, dass neben den Inhalten des Einzelhändlers weitere, bezahlte Werbeinhalte in die Sendeschleife eingefügt werden. Diese stammen sowohl von Marken, deren Produkte im eigenen Laden/Filiale verkauft werden, können aber auch völlig andere Produkte bewerben. Z.B. Sonnencreme in Reisebüros, Versicherungsleistungen in Banken, Autowerbung an Bahnhöfen. Die Grenzen werden von jedem Betreiber selbst definiert.
„Closed“ ist folglich ein Loop, der nur eigene Inhalte des Einzelhändlers wiedergibt. Natürlich können dies auch Nachrichten und andere hinzu gekaufte Inhalte sein, aber eben keine bezahlten Werbeinhalte.
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Zwischen beiden Varianten gibt es eine Grauzone, und die Zuordnung ist manchmal nicht ganz einfach. Wir empfehlen in solchen Fällen die Frage nach der wesentlichen Finanzierungsquelle und den Zielen des Projektes zu stellen. Basiert der Business Case im wesentlichen auf der Erzielung von Werbeeinnahmen, so haben wir ein Open Loop Modell. Sind Werbeeinnahmen nur Nebensache und „nice to have“, so handelt es sich um ein Closed Loop Modell. Gleichermaßen sind auch in diesem Fall die wesentlichen Herausforderungen von Open Loop Projekten zu beachten.
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Was ist bei Open Loop Projekten zu beachten? Die nachfolgenden Punkte geben eine Auswahl der wichtigsten Themen wieder, welche bei Open Loop Projekten zusätzlich zu den allgemeinen Richtlinien für die Inhalte zu beachten sind. Lassen Sie sich dadurch nicht abschrecken. Wie so oft ist lassen sich mit der richtigen Erfahrung alle Hindernisse leicht überwinden.
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Definieren Sie genau, welche Werbeinhalte Sie zeigen wollen und welche nicht.
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Vergewissern Sie sich, dass Ihr Vermarktungspartner relevante Erfahrungen hat und genügend Interesse. Auch muss der Vermarktungspartner Zugang zu den potentiellen Werbepartnern haben.
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Stellen Sie sicher, dass die Werbeinhalte von den Kunden nicht als störend empfunden werden. Hierzu gibt es Erfahrungswerte, die Sie nutzen sollten.
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Überlegen Sie genau, wo Sie werben wollen, denn nicht jeder mögliche Bildschirmstandort eignet sich.
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